angestachelt

+++ Kommentar +++
Ich gehe mal das volle Risiko ein, mich bei manchen unbeliebt zu machen, weil ich Fragen ausspreche, die manch einem unbehaglich sein könnten. Bei der Wichtigkeit der Sache, ist es mir das aber wert.
So stelle ich die Frage: Warum ist es so schwer, heutzutage Leute zu finden, die ehrenamtlich mit uns gemeinsam am Projekt »qualifizierter Amateur-Fußball« arbeiten? 
Konkret: Hast Du Angst vor Verantwortung? Oder denkst Du zu häufig an die „guten, alten Zeiten“, in denen ja alles so viel besser war? Ach ja, Du hast keine Zeit? Bist beruflich so stark eingespannt? Hmm... Ist klar. Dafür haben wir Verständnis...
Überleg mal: sind wir aber nicht alle beruflich eingespannt? Haben wir nicht alle unser Ränzlein zu tragen? Haben wir nicht alle "viel am Hacken"? Jetzt überleg mal weiter: Wenn wir aber alle nur eine klitzekleine Aufgabe übernehmen, könnten wir schon gigantisch etwas erreichen! Und das als Amateurverein.
Klar, ist es bequemer, vom Sofa zuhause, die Super-Profis ranzuzappen. Die spielen ja schließlich auch viel besseren Fußball. Aber denkst Du auch mal darüber nach, wo diese Profis herkommen? Sie kommen alle von irgend einem Verein, dessen Namen Du teilweise nicht mal aussprechen kannst. Auch ein Miroslaw Klose hat viele Jahre bei einem Verein gespielt, der heute noch nicht mal eine eigene Webseite hat. Die ganzen Podolskis und Özils haben alle in der Jugend mal irgendwo im Ruhrpott auf einem Hartplatz gelernt!
Was zum Geier hält Dich davon ab, eine kleine Mini-Aufgabe in einer Gemeinschaft wie dem FC Einheit zu übernehmen? Wir sind schon viele, aber jetzt such nicht schon wieder nach Ausreden, sondern melde Dich schnell bei uns! Unser Potential ist riesig! Wir brauchen Dich!
Stefan Heymann, verantwortlich für Medien beim FC Einheit
 
PS: Dieser Kommentar ist eine persönliche Meinung, die nicht unbedingt der offiziellen Meinung des FC Einheit entspricht.

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